Kinesio-Taping

Kinesio-Taping oder auch nur Taping genannt, wird häufig bei Sportlern beobachtet.
Klassische Anwendungsbereiche sind z.B. Verletzungen der Knie-, Sprung- und Schultergelenke, verspannter Rücken und Nacken, Tennis- und Golferarme sowie Sehnenscheidenentzündungen und Muskelfaserrisse.

Fünf Zentimeter breite elastische Klebebänder auf Baumwollbasis werden direkt auf die Haut geklebt und bleiben dort für einen Zeitraum von ein paar Tagen bis zu zwei Wochen. Wichtig ist die richtige Technik des Auftragens.

Die verschiedenen Farben der Bänder stehen für unterschiedliche Wirkstärken. Die Bänder wirken, indem sie die Haut bei jeder Bewegung liften und massieren und so den Blutfluss bzw. Stoffwechsel anregen. Entzündungen können schneller abklingen und der Schmerz wird schneller gelindert.